Ausflugsort Hegewald

Am Hochsee im Seengebiet nahe Angermund in ehemals Ostpreußen

Link zum Original Messtischblatt

Gegenüber den Orten Zabinken (bei Kutten) und Groß Eschenort am nordöstlichen Ufer des Goldapgarsees stand das Waldhaus mit Försterei Hegewald. Erbaut bis ca. 1902.
In den Schriften der Königlichen physikalisch-ökonomischen Gesellschaft zu Königsberg wurde in dem Band vom Jahrgang 1902 von der neu erbauten Försterei Hegewald gesprochen, der zugehörige Hegewald als "...von drei Seiten von Seen umschlossen..." beschrieben).
Der Name der Försterei kam also vom umliegenden Wald.

"Sehr früh schon erhielt das Dorf seine eigene Schule.
Die Kinder besuchten zunächst die Schule in Jakunowken. In der Schlucht im Hegewald, die sie dabei passieren mußten, hausten noch Bären.
Beschwerden der Eltern deswegen blieben von der Regierung jedoch unbeachtet. Erst als einmal ein Kind von einem Bären zerrissen wurde, gab man Zabinken eine eigene Schule."

(Quelle: www.angerburg.de)

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Bilder aus dem "Reichshandbuch der deutschen Fremdenverkehrsorte"
Hrsg.: Reichs-Bäder-Adreßbuch-Verlag Erwin Jäger, Berlin, Oktober 1939

Postkarten und Bilder aus dem Bildarchiv Ostpreußen
Quelle: www.bildarchiv-ostpreussen.de

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